Faszination Amazonas

Veröffentlicht: 1. Juli 2012 - 00:13h | Aktualisiert: 15. September 2013 - 12:59h

Wenn man den grössten Regenwaldbestand unseres Planeten aus der Vogelperspektive eines Flugzeugfensters betrachtet, sieht er aus wie ein riesiges, dicht stehendes Kohlfeld, ab und an unterteilt von schlangengleich sich windenden, kleinen und grösseren Flussläufen, deren Wasserspiegel unter den einfallenden Strahlen der Tropensonne heraufblitzen. Ist man nach langer Anreise endlich mittendrin im Urwald, wundert man sich wahrscheinlich über das dämmrige Halbdunkel unter den dicht ineinander verwobenen Kronen der Baumriesen, die das Sonnenlicht filtern und in dem schwül-warmen Ambiente die artenreichste Flora und Fauna unseres Planeten entwickelt haben.

Der Blick nach oben kann drei Etagen der immergrünen Wirrnis unterscheiden: Junge, noch kleinere Bäume strecken sich auf zirka zwanzig Meter empor, die Mehrheit der ausgewachsenen Stämme schliesst in etwa fünfunddreissig Metern ihre Kronen, die hie und da von jenen “Urwaldriesen“ durchbrochen wird, die sich manchmal bis auf sechzig Meter Höhe der Sonne entgegenrecken. Ein beeindruckendes Erlebnis perfekter biologischer Architektur, die mit ihren Brett-, Luft-, Stelz- und Stützwurzeln dem lebendigen Gewölbe eine flexible Stabilität garantiert.

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